Systemisches Coaching in Kiyv

Zweiter Modul in wunderschöner Umgebung der Mohyla Akademie.

Eine große Gruppe arbeitete gemeinsam an Themen wie Organisation und Lösungsorientiertem Coaching. Die TeilnehmerInnen bearbeiteten ihre eigenen Fälle. Der beste Weg um zu lernen.

Als Nachtrag ein Beitrag im ORF zu unserem Kooperationspartner an der Mohyla Universität Sergej Bogdanow
Sergej Bogdanow hat an der Universität Wien Medizin studiert und leitet das Zentrum für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung der Universität Kiew-Mohyla-Akademie
http://orf.at/m/stories/2424616/2424617/

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2. Seminar für Systemisches Coaching in Kiyv

Freue mich auf die Veranstaltung in dieser Woche auf der Mohyla Akademie. Die Gruppe ist größer als auf dem Bild vom ersten Seminar dargestellt 😉

Internationale Zusammenarbeit zwischen Ukrainischen und Österreichischen SupervisorInnen und Coaches

Zusammenarbeit zwischen Österreichischen und Ukrainischen SupervisorInnen und Coaches. Müde und sehr glücklich am Ende des Treffens, das ich organisiert habe. Viele neue Verbindungen und Anregungen sind entstanden. Es war schön den gegenseitigen professioneller Respekt und die Freude an der neuen Erfahrung der Zusammenarbeit zu beobachten.

Gemeinsam mit zwei ÜbersetzerInnen besuchte diese Gruppe Wien:
Viktoria Sliusarenko, Svetlana Muravskaya, Nadia Kopanyzia, Vilena Kit, Olena Dobrodniak , Dzvinka Kechur , Marta Hrybalska , Maria Hoyaniuk, Switlana Oleskiw, Tania Novyzka , Vika Korsun , Nataliya Shcherbina , Ruslan Goshovskyi , Marta Hrybalska

Während ihres Besuches

  • erhielten sie Lehrsupervision. Ein großes Danke den ÖVS SupervisorInnen, die diese Aufgabe ehrenamtlich durchführten:
    Sigi Tatschl, Elke Müller- Soukup, Susanne Schuster, Judith Rupp, Nadya Wyss, Maria Goldmann Kaindl , Bettina Strümpf, Michala Judy.
  • Acht TeilnehmerInnen verteidigten die Protokolle ihrer Supervisionsprozesse bei mir (Elisabeth Alder) und fünf von ihnen haben bereits ihre Ideen und erste Konzepte für die Abschlussarbeiten vorgestellt.
  • Die Ukrainischen SupervisorInnen begannen mit dem Aufbau ihres Systems zur fortlaufenden Qualitätsentwicklung im Workshop mit Michaela Judy (ÖVS) zum Thema EC Vision and the Competence framework. Ein wichtiger Schritt für die Association for Supervision and Coaching USSC .

 

Auf der Hochschaubahn

Modell KUlturkontakt _v1Wir unterstützen damit die Freude überwiegt.
Das Kennenlernen einer neuen Kultur löst auf beiden Seiten einen Wachstumsprozess aus. Da kann man sich schon vorkommen wie auf der Hochschaubahn.
Haben Sie dazu Fragen, Anmerkungen oder Anwendungen?
Hier ist Platz dafür:

 

Interkulturelle Kompetenz kann man erlernen

Es geht schneller mit Unterstützung.  Entwickeln Sie Ihre Interkulturelle Kompetenz weiter bei interkulturellen  Trainings und Seminaren  und beim interkulturellen Coaching. erfahrung
Zeit, die Sie dafür investieren, ist gut angelegt. Es geht um Arbeit an der eigenen Wahrnehmung und Kommunikation. Es ist nicht das Wichtigste, wie viel man gesehen hat,  gereist ist und wie viele Menschen man getroffen hat.Interkulturelle Kompetenz erwirbt man indem man lernt Kulturen wahrzunehmen, Unterschiede auszuhalten und die eigene  Kommunikation und Interaktion entsprechend weiter zu entwickeln. Sie basiert auf einem ein Bündel von Denkweisen/Haltungen und Fähigkeiten, die man fördern und erlernen kann.

Anleitung zum Unglücklichsein für junge Führungskräfte

Bei Beachtung all dieser 10 Regeln ist Misserfolg garantiert.
ACHTUNG rechtzeitiges Coaching kann junge Führungskräfte zum Erfolg führen! 

  1. Nimm alles persönlich. Weigere Dich Teamprobleme, Organisations- Probleme und gesellschaftlich bedingte Probleme wahrzunehmen.
    Es geht nur ums Persönliche!
  2. Überprüfe nie, wer die letztgültige Entscheidungs- und Verantwortungsmacht in der Institution hat und was Deine Rolle als Führungskraft für Rechte und Pflichten beinhaltet.
  3. Beachte nie was um Dich herum in der Organisation oder gar außerhalb passiert.
  4. Mach alles selber, Du kannst es am besten. Sei lieb und fleißig.
  5. Sei überzeugt, dass nur Faulpelze ein Leben außerhalb der Arbeit haben.
  6. Widersprich Deinem Chef nie. Frage nie „WARUM“?
  7. Vermeide unfähige und unwillige Teammitglieder mit den Konsequenzen ihres Handelns zu konfrontieren. Bitte nie um Hilfe.
  8. Sei überzeugt, dass alle Aufgaben gleich wichtig sind und keine liegenbleiben darf.
  9. Frage nie die anderen nach ihren Prioritäten und Erwartungen.
  10. Sei überzeugt, dass Deine Erwartungen, Ziele und Wünsche unwichtig sind, rede mit niemandem drüber, nicht einmal mit Dir selber.

 

 

Ich freue mich darauf, Sie auch 2017 wieder bei diesen drei Themen mit Coaching, Training und Beratung zu unterstützen

Das aana_8869Kennenlernen anderer Kulturen ist ein Weg um zu wachsen. „Je mehr Kulturen man kennt, desto mehr ist man ein Mensch.“
Das Finden und Nutzen von Win/Win Situationen  bringt Erfolg.
Man kann nichts ändern,  ohne sich selbst zu ändern.
Elisabeth Alder