Berufsbilder weiter entwickeln

Die Veränderung unsere beruflichen Umwelt geht mit hoher Geschwindigkeit voran.

Die Digitalisierung wird auch die Arbeit in hochqualifizierten Berufen wesentlich verändern. Ärzte, Juristen, Manager, Architekten und viel andere erfahren das bereits heute. Aufgaben können von Programmen und Maschinen übernommen werden aber der Kern der Profession, die Werte und Ziele bleiben die Verantwortung von Menschen.

Reflexion, Anpassung und Weiterentwicklung sind wichtige Aufgaben aller professionellen Vereinigungen.

Als Supervisorin und Coach unterstütze ich Menschen und Organisationen dabei, Veränderungen zu reflektieren, Rollenbilder weiter zu entwickeln und das alles im Alltag zum Leben zu erwecken.

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Sofia – 3. Seminar on Individual Supervision in the Organizational Context

Zusammen mit dem Institut für die Psychologie der Gruppen.

Diesmal Lösungsfokussierung und Abschluss des Prozesses.

Und ganz besonders ethische Überlegungen im Zusammenhang mit der flüchtigen Moderne. (Bauman)

Seminar Marathon in L’viv

Die letzten Seminare der ersten ukrainischen Ausbildungsgruppe für Supervision und Coaching fanden vom 16.-25. April 2018 in Lviv/Lemberg statt. Allen Teilnehmenden Gratulation zum Durchhaltevermögen und zur Begeisterung beim Lernen und Lehren.

Professor Joachim Sauer aus Salzburg- Methoden unter spezieller Berücksichtigung der Dynamiken in der (Organisations-) SupervisionDSC_5916 

Vielen herzlichen Dank dem Lemberger Büro des OeAD für die Unterstützung der Veranstaltung durch Übernahme der Reisekosten für Prof. Sauer & Elisabeth Alder  DSC_5903

PhDr. Vratislav Strnad aus Prag – Methodenseminar zum narrativen Ansatz

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https://www.isz-mc.cz

Elisabeth Alder aus WienArbeit als interner Coach/Supervisor und Abgrenzung und Kooperation mit anderen Formaten

Per Wolfrum  Diplom-Psychologe aus Berlin – stand für Einzelsupervisionen zur Verfügung. www.supervision-fortbildung.net

 

Systemisches Coaching in Kiyv

Zweiter Modul in wunderschöner Umgebung der Mohyla Akademie.

Eine große Gruppe arbeitete gemeinsam an Themen wie Organisation und Lösungsorientiertem Coaching. Die TeilnehmerInnen bearbeiteten ihre eigenen Fälle. Der beste Weg um zu lernen.

Als Nachtrag ein Beitrag im ORF zu unserem Kooperationspartner an der Mohyla Universität Sergej Bogdanow
Sergej Bogdanow hat an der Universität Wien Medizin studiert und leitet das Zentrum für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung der Universität Kiew-Mohyla-Akademie
http://orf.at/m/stories/2424616/2424617/

Internationale Zusammenarbeit zwischen Ukrainischen und Österreichischen SupervisorInnen und Coaches

Zusammenarbeit zwischen Österreichischen und Ukrainischen SupervisorInnen und Coaches. Müde und sehr glücklich am Ende des Treffens, das ich organisiert habe. Viele neue Verbindungen und Anregungen sind entstanden. Es war schön den gegenseitigen professioneller Respekt und die Freude an der neuen Erfahrung der Zusammenarbeit zu beobachten.

Gemeinsam mit zwei ÜbersetzerInnen besuchte diese Gruppe Wien:
Viktoria Sliusarenko, Svetlana Muravskaya, Nadia Kopanyzia, Vilena Kit, Olena Dobrodniak , Dzvinka Kechur , Marta Hrybalska , Maria Hoyaniuk, Switlana Oleskiw, Tania Novyzka , Vika Korsun , Nataliya Shcherbina , Ruslan Goshovskyi , Marta Hrybalska

Während ihres Besuches

  • erhielten sie Lehrsupervision. Ein großes Danke den ÖVS SupervisorInnen, die diese Aufgabe ehrenamtlich durchführten:
    Sigi Tatschl, Elke Müller- Soukup, Susanne Schuster, Judith Rupp, Nadya Wyss, Maria Goldmann Kaindl , Bettina Strümpf, Michala Judy.
  • Acht TeilnehmerInnen verteidigten die Protokolle ihrer Supervisionsprozesse bei mir (Elisabeth Alder) und fünf von ihnen haben bereits ihre Ideen und erste Konzepte für die Abschlussarbeiten vorgestellt.
  • Die Ukrainischen SupervisorInnen begannen mit dem Aufbau ihres Systems zur fortlaufenden Qualitätsentwicklung im Workshop mit Michaela Judy (ÖVS) zum Thema EC Vision and the Competence framework. Ein wichtiger Schritt für die Association for Supervision and Coaching USSC .

 

Auf der Hochschaubahn

Modell KUlturkontakt _v1Wir unterstützen damit die Freude überwiegt.
Das Kennenlernen einer neuen Kultur löst auf beiden Seiten einen Wachstumsprozess aus. Da kann man sich schon vorkommen wie auf der Hochschaubahn.
Haben Sie dazu Fragen, Anmerkungen oder Anwendungen?
Hier ist Platz dafür:

 

Interkulturelle Kompetenz kann man erlernen

Es geht schneller mit Unterstützung.  Entwickeln Sie Ihre Interkulturelle Kompetenz weiter bei interkulturellen  Trainings und Seminaren  und beim interkulturellen Coaching. erfahrung
Zeit, die Sie dafür investieren, ist gut angelegt. Es geht um Arbeit an der eigenen Wahrnehmung und Kommunikation. Es ist nicht das Wichtigste, wie viel man gesehen hat,  gereist ist und wie viele Menschen man getroffen hat.Interkulturelle Kompetenz erwirbt man indem man lernt Kulturen wahrzunehmen, Unterschiede auszuhalten und die eigene  Kommunikation und Interaktion entsprechend weiter zu entwickeln. Sie basiert auf einem ein Bündel von Denkweisen/Haltungen und Fähigkeiten, die man fördern und erlernen kann.