Seminar Marathon in L’viv

Die letzten Seminare der ersten ukrainischen Ausbildungsgruppe für Supervision und Coaching fanden vom 16.-25. April 2018 in Lviv/Lemberg statt. Allen Teilnehmenden Gratulation zum Durchhaltevermögen und zur Begeisterung beim Lernen und Lehren.

Professor Joachim Sauer aus Salzburg- Methoden unter spezieller Berücksichtigung der Dynamiken in der (Organisations-) SupervisionDSC_5916 

Vielen herzlichen Dank dem Lemberger Büro des OeAD für die Unterstützung der Veranstaltung durch Übernahme der Reisekosten für Prof. Sauer & Elisabeth Alder  DSC_5903

PhDr. Vratislav Strnad aus Prag – Methodenseminar zum narrativen Ansatz

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https://www.isz-mc.cz

Elisabeth Alder aus WienArbeit als interner Coach/Supervisor und Abgrenzung und Kooperation mit anderen Formaten

Per Wolfrum  Diplom-Psychologe aus Berlin – stand für Einzelsupervisionen zur Verfügung. www.supervision-fortbildung.net

 

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Systemisches Coaching in Kiyv

Zweiter Modul in wunderschöner Umgebung der Mohyla Akademie.

Eine große Gruppe arbeitete gemeinsam an Themen wie Organisation und Lösungsorientiertem Coaching. Die TeilnehmerInnen bearbeiteten ihre eigenen Fälle. Der beste Weg um zu lernen.

Als Nachtrag ein Beitrag im ORF zu unserem Kooperationspartner an der Mohyla Universität Sergej Bogdanow
Sergej Bogdanow hat an der Universität Wien Medizin studiert und leitet das Zentrum für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung der Universität Kiew-Mohyla-Akademie
http://orf.at/m/stories/2424616/2424617/

„ Anleitung zum Unglücklich sein“ für junge Führungskräfte

Weiterbildungsseminar Anfang Oktober in L’viv zum Thema Coaching von jungen Führungskräften

KLassiker

  • Nimm alles persönlich. Weigere Dich Teamprobleme, Organisations- Probleme und gesellschaftlich bedingte Probleme wahrzunehmen.
    Es geht nur ums Persönliche!
  • Überprüfe nie, wer die letztgültige Entscheidungs- und Verantwortungsmacht in der Institution hat und was Deine Rolle als Führungskraft für Rechte und Pflichten beinhaltet.
  • Beachte nie was um Dich herum in der Organisation oder gar außerhalb passiert.
  • Mach alles selber, Du kannst es am besten. Sei lieb und fleißig.
  • Sei überzeugt, dass nur Faulpelze haben ein Leben außerhalb der Arbeit.
  • Widersprich Deinem Chef nie. Frage nie „WARUM“?
  • Vermeide unfähige und unwillige Teammitglieder mit den Konsequenzen ihres Handelns zu konfrontieren. Bitte nie um Hilfe.
  • Sei überzeugt, dass alle Aufgaben gleich wichtig sind und keine liegenbleiben darf.
  • Frage nie die anderen nach ihren Prioritäten und Erwartungen.
  • Sei überzeugt, dass Deine Erwartungen, Ziele und Wünsche unwichtig sind, rede mit niemandem drüber, nicht einmal mit Dir selber.

Alternativen zum Face-to-Face-Coaching

Muss Coaching persönlich sein, um erfolgreich sein zu können? (Frage an Elisabeth Alder beim Interview im HR web )

Seit Jahren coacht Elisabeth Alder im Internet (z.B. via skype) oder per Telefon. Aber diese Frage hat sie animiert, doch noch einmal  über das Thema nachzudenken.
„Wenn Sie sich an Yaloms Die Schopenhauerkur erinnern, wo es einem therapieresistenten Patienten gelingt, sich selber durch das Lesen von Schopenhauer zu helfen, ………………… https://www.hrweb.at/2017/07/business-coaching-alternativen-zum-face-to-face-coaching/

Praxisseminar für die Arbeit vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kulturen

Das letzte Praxisseminar für die Arbeit vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kulturen für BeraterInnen, SupervisorInnen und Coaches war für Mai 2017 in Wien ausgeschrieben. Leider, das haben Sie verpasst – aber es gibt immer eine zweite Chance.

Feedback from the last seminar:Arbeit

Dear Elisabeth Alder, the room not only looks like – it was a great space for a WORKshop. Thank you for your guidance in recognizing and describing, translating and using diversity in the world and inside myself.

For all of you who have missed it – there is a second chance 🙂

Bitte kontaktieren Sie uns wegen Preisen und Terminen.
Please Contact us for price and dates.

Seminarleitung/Trainer & Coach: Elisabeth Alder
We will work in English and German at the same time.

Der Schwerpunkt dieses Praxiswochenendes liegt auf der Arbeit an Ihren Fällen. Theoretischer Input wird punktuell je nach Bedarf zur Verfügung gestellt.
We will work with your cases – theoretical input, if needed. 
Wir verwenden für die Arbeit Tools aus dem /
We use tools from the Beratungskoffer für kulturelle Vielfalt.

Was kann beim Praxisseminar Thema sein?

Kulturelle Herausforderungen können dazu führen, dass es bei Kommunikation, Kooperation, Motivation und/oder Arbeitsergebnissen Probleme oder Entwicklungsbedarf gibt.

Wie kann das passieren?

  • Der selbe Satz wird in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich verstanden
  • In unterschiedlichen Kulturen gibt es unterschiedliche Erwartungen an Haltungen und Verhalten von  Führung, MitarbeiterInnen, KundInnen und KollegInnen
  • Menschen haben noch nicht gelernt ihr Handeln und ihre Kommunikation an eine andere Umgebung anzupassen
  • Menschen kennen ihre die eigenen kulturellen Stolpersteine nicht
  • Menschen haben noch nicht gelernt andere Kulturen für Lösungsfindung zu nutzen
  • Kulturblindheit – Menschen erkennen nicht, was typisch für ihre eigene Kultur ist

What topics might be dealt with in the Praxisseminar?

Cultural challenges can cause problems or the need for development in communication, cooperation, motivation and / or work results.

How can this happen?

  • The same sentence is understood differently in different cultures
  • In different cultures people expect different attitudes and actions from leaders, employees, customers and colleagues
  • People have not learned yet how to adapt their way of acting and communicating in other surroundings
  • People do not know their own cultural traps
  • People have not learned yet how to use different cultures constructively for finding solutions
  • Cultural blindness – people can not recognize what is typical for their own culture

Burn Out

burnout-symptome-burnout-behandlungDI Elisabeth Alder (Alder Consulting): Wer weiß, dass er Burnout-gefährdet ist, sollte am besten mit Hilfe eines Supervisors/Coach seine eigenen Fallen und Warnsignale kennen lernen und Gegenstrategien entwickeln. Dann wird man in Zukunft besser gerüstet sein. Trotzdem würde ich empfehlen, sich präventiv regelmäßige Coachingstunden vorab einzuplanen, wenn man weiß, dass eine Zeit mit starker beruflicher Belastung vor einem liegt.

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