Sofia – 3. Seminar on Individual Supervision in the Organizational Context

Zusammen mit dem Institut für die Psychologie der Gruppen.

Diesmal Lösungsfokussierung und Abschluss des Prozesses.

Und ganz besonders ethische Überlegungen im Zusammenhang mit der flüchtigen Moderne. (Bauman)

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Mai und Juni 2018 in der Ukraine

Zuerst Kiyv in Kooperation mit der Mohyla Akademie:
Lehrsupervisionen und das 3. Seminar Systemisches Coaching
Eine beeindruckende Gruppe schließt die erste Stufe der Ausbildung ab.

Dann in L’viv – hier haben die Ukrainischen KollegInnen ein Seminar zum Thema Trauma organisiert.

  • Arbeit mit traumatisierten Organisationen – Verwendung von Aufstellungen – Mieke Voogt vom LVSC (Niederlande)
  • Supervision für Helfer, die mit Traumatisierten arbeiten. – Elisabeth Alder

Klassenfoto1

Auch hier wächst der Kreis der Unterstützer. Danke an das Gesundheitszentrum Дитячий Центр Здоров’я ім. Анни Мазуренко, das uns den Raum zur Verfügung gestellt hat. Der Vertreter der amerikanischen Sponsoren Prof James Portwood, Ph.D. ist hier mit auf dem Foto ebenso wie der Leiter des Zentrums.

Und jetzt nochmals zwei Tage Lehrsupervision.

Seminar Marathon in L’viv

Die letzten Seminare der ersten ukrainischen Ausbildungsgruppe für Supervision und Coaching fanden vom 16.-25. April 2018 in Lviv/Lemberg statt. Allen Teilnehmenden Gratulation zum Durchhaltevermögen und zur Begeisterung beim Lernen und Lehren.

Professor Joachim Sauer aus Salzburg- Methoden unter spezieller Berücksichtigung der Dynamiken in der (Organisations-) SupervisionDSC_5916 

Vielen herzlichen Dank dem Lemberger Büro des OeAD für die Unterstützung der Veranstaltung durch Übernahme der Reisekosten für Prof. Sauer & Elisabeth Alder  DSC_5903

PhDr. Vratislav Strnad aus Prag – Methodenseminar zum narrativen Ansatz

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https://www.isz-mc.cz

Elisabeth Alder aus WienArbeit als interner Coach/Supervisor und Abgrenzung und Kooperation mit anderen Formaten

Per Wolfrum  Diplom-Psychologe aus Berlin – stand für Einzelsupervisionen zur Verfügung. www.supervision-fortbildung.net

 

Systemisches Coaching in Kiyv

Zweiter Modul in wunderschöner Umgebung der Mohyla Akademie.

Eine große Gruppe arbeitete gemeinsam an Themen wie Organisation und Lösungsorientiertem Coaching. Die TeilnehmerInnen bearbeiteten ihre eigenen Fälle. Der beste Weg um zu lernen.

Als Nachtrag ein Beitrag im ORF zu unserem Kooperationspartner an der Mohyla Universität Sergej Bogdanow
Sergej Bogdanow hat an der Universität Wien Medizin studiert und leitet das Zentrum für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung der Universität Kiew-Mohyla-Akademie
http://orf.at/m/stories/2424616/2424617/

„ Anleitung zum Unglücklich sein“ für junge Führungskräfte

Weiterbildungsseminar Anfang Oktober in L’viv zum Thema Coaching von jungen Führungskräften

KLassiker

  • Nimm alles persönlich. Weigere Dich Teamprobleme, Organisations- Probleme und gesellschaftlich bedingte Probleme wahrzunehmen.
    Es geht nur ums Persönliche!
  • Überprüfe nie, wer die letztgültige Entscheidungs- und Verantwortungsmacht in der Institution hat und was Deine Rolle als Führungskraft für Rechte und Pflichten beinhaltet.
  • Beachte nie was um Dich herum in der Organisation oder gar außerhalb passiert.
  • Mach alles selber, Du kannst es am besten. Sei lieb und fleißig.
  • Sei überzeugt, dass nur Faulpelze haben ein Leben außerhalb der Arbeit.
  • Widersprich Deinem Chef nie. Frage nie „WARUM“?
  • Vermeide unfähige und unwillige Teammitglieder mit den Konsequenzen ihres Handelns zu konfrontieren. Bitte nie um Hilfe.
  • Sei überzeugt, dass alle Aufgaben gleich wichtig sind und keine liegenbleiben darf.
  • Frage nie die anderen nach ihren Prioritäten und Erwartungen.
  • Sei überzeugt, dass Deine Erwartungen, Ziele und Wünsche unwichtig sind, rede mit niemandem drüber, nicht einmal mit Dir selber.

Alternativen zum Face-to-Face-Coaching

Muss Coaching persönlich sein, um erfolgreich sein zu können? (Frage an Elisabeth Alder beim Interview im HR web )

Seit Jahren coacht Elisabeth Alder im Internet (z.B. via skype) oder per Telefon. Aber diese Frage hat sie animiert, doch noch einmal  über das Thema nachzudenken.
„Wenn Sie sich an Yaloms Die Schopenhauerkur erinnern, wo es einem therapieresistenten Patienten gelingt, sich selber durch das Lesen von Schopenhauer zu helfen, ………………… https://www.hrweb.at/2017/07/business-coaching-alternativen-zum-face-to-face-coaching/